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Einrichtungs-Verwaltung

Gilt auf Geräten, auf denen noch keine eigene Farbwelt gewählt wurde (Knopf oben rechts). Eine persönliche Wahl am Gerät geht immer vor.
Regelt, was mit den Original-Sprachaufnahmen passiert. „Sofort nach Transkription löschen" ist die datensparsamste Einstellung: Sobald der Text vorliegt, wird die Aufnahme entfernt.
Gilt nur, wenn oben „nach Frist automatisch löschen" gewählt ist: Original-Aufnahmen werden nach so vielen Stunden entfernt. 0 oder leer bedeutet: keine automatische Löschung.
Ergebnisse sind die fertigen Verarbeitungen (Transkript und Vermerk). „Dauerhaft aufbewahren" heißt: Sie bleiben, bis die Fachkraft sie selbst löscht.
Gilt nur, wenn oben „fertige Verarbeitungen nach Frist löschen" gewählt ist: Fertige Verarbeitungen werden nach so vielen Tagen vollständig gelöscht. 0 oder leer bedeutet: keine automatische Löschung.
Fügt am Ende jedes Word-Exports in kleiner grauer Schrift den Satz an: „Dieser Vermerk wurde mit KI-Unterstützung (SozScribe, lokale Verarbeitung) erstellt und fachlich geprüft." Empfohlen für Transparenz in der Akte.
Wenn aktiv, legt jede Person beim ersten Login ein persönliches Passwort fest und braucht es bei jeder Anmeldung. Das schützt die eigenen Verarbeitungen vor anderen in der Einrichtung. Zurücksetzen kann der Admin in der Liste unten.
Wenn aktiv, entstehen neue Konten nur noch über „QR-Code erzeugen" (unten).
Wenn aktiv, erscheint in den Einstellungen der Benutzer ein Abschnitt „Benutzerkonto", in dem sie ihr persönliches Passwort ändern können (bisheriges Passwort wird abgefragt). Zurücksetzen über die Liste unten geht immer.
Änderungen werden automatisch gespeichert.
Dauerhafte Stil- und Formatvorgaben für alle Vermerke der Einrichtung, zum Beispiel „Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer als TN abkürzen". Wird bei jeder Verarbeitung berücksichtigt.

Zugangs-QR-Codes

Der QR-Code enthält immer den Einrichtungsschlüssel und schaltet damit das Gerät frei. Optional können Anmeldedaten mitgegeben werden. Der Scan meldet dann direkt an.
Gesperrt, weil „Persönliche Mitarbeiter-Passwörter verlangen" (oben) ausgeschaltet ist. Erst mit aktivem Schalter lassen sich Passwörter vergeben, die auch abgefragt werden.
„QR-Code erzeugen" legt das Benutzerkonto sofort an. Ein angegebenes Passwort gilt ab diesem Moment. Ohne Passwort legt die Person ihres beim ersten Login selbst fest. Zurücksetzen kann nur der Admin (Liste unten).

Mitarbeiter-Zugänge

…

Einstellungen

Dauerhafte Wünsche, die bei jedem deiner Vermerke berücksichtigt werden. Eine Vorgabe pro Zeile, jederzeit änderbar. Beispiele: „Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer als TN abkürzen", „Datumsangaben immer im Format TT.MM.JJJJ", „Sozialpädagogische Familienhilfe als SPFH abkürzen".
Namen und Begriffe, die die Spracherkennung oft falsch versteht. Ein Wort oder Name pro Zeile, zum Beispiel Klientennamen, Orte oder Projektnamen. Die Erkennung bevorzugt dann genau diese Schreibweisen. Gilt zusätzlich zur Liste deiner Einrichtung.
Wenn du im Diktat in der Ich-Form sprichst („Ich habe mit Frau Berger vereinbart …"), setzt SozScribe hier deinen Namen ein statt „die Fachkraft". So steht in der Akte, wer den Termin geführt hat. Bei Vermerktypen mit Anwesenden-Rubrik wirst du dort ebenfalls mit aufgeführt. Du bestimmst die Form selbst, etwa „Martina Berger" oder „Frau Berger". Bleibt das Feld leer, steht im Vermerk weiterhin „die Fachkraft".
Gilt auf diesem Gerät und bleibt gespeichert.
Die kurze Tour durch die Bedienung. Hintergründe zu lokaler KI und Datenschutz stehen auf sozscribe.de.