Dieses Gerät freischalten
Einmalig pro Gerät: Einrichtungspasswort eingeben oder
Zugangs-QR-Code scannen.
Neue Sprachaufzeichnung
0:00
pausiert
Meine Verarbeitungen
Einrichtungs-Verwaltung
Gilt auf Geräten, auf
denen noch keine eigene Farbwelt gewählt wurde (Knopf oben rechts).
Eine persönliche Wahl am Gerät geht immer vor.
Regelt, was mit den
Original-Sprachaufnahmen passiert. „Sofort nach Transkription löschen"
ist die datensparsamste Einstellung: Sobald der Text vorliegt, wird
die Aufnahme entfernt.
Gilt nur, wenn oben
„nach Frist automatisch löschen" gewählt ist: Original-Aufnahmen werden
nach so vielen Stunden entfernt. 0 oder leer bedeutet: keine
automatische Löschung.
Ergebnisse sind die
fertigen Verarbeitungen (Transkript und Vermerk). „Dauerhaft
aufbewahren" heißt: Sie bleiben, bis die Fachkraft sie selbst
löscht.
Gilt nur, wenn oben
„fertige Verarbeitungen nach Frist löschen" gewählt ist: Fertige
Verarbeitungen werden nach so vielen Tagen vollständig gelöscht.
0 oder leer bedeutet: keine automatische Löschung.
Fügt am Ende jedes
Word-Exports in kleiner grauer Schrift den Satz an: „Dieser Vermerk
wurde mit KI-Unterstützung (SozScribe, lokale Verarbeitung) erstellt
und fachlich geprüft." Empfohlen für Transparenz in der Akte.
Wenn aktiv, legt
jede Person beim ersten Login ein persönliches Passwort fest
und braucht es bei jeder Anmeldung. Das schützt
die eigenen Verarbeitungen vor anderen in der Einrichtung.
Zurücksetzen kann der Admin in der Liste unten.
Wenn aktiv, entstehen neue Konten nur noch über
„QR-Code erzeugen" (unten).
Wenn aktiv, erscheint
in den Einstellungen der Benutzer ein Abschnitt „Benutzerkonto", in
dem sie ihr persönliches Passwort ändern können (bisheriges Passwort
wird abgefragt). Zurücksetzen über die Liste unten geht immer.
Änderungen werden automatisch gespeichert.
Dauerhafte Stil- und Formatvorgaben für alle Vermerke
der Einrichtung, zum Beispiel „Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer als
TN abkürzen". Wird bei jeder Verarbeitung berücksichtigt.
Zugangs-QR-Codes
Der QR-Code enthält immer den Einrichtungsschlüssel und
schaltet damit das Gerät frei. Optional können Anmeldedaten mitgegeben
werden. Der Scan meldet dann direkt an.
Gesperrt, weil
„Persönliche Mitarbeiter-Passwörter verlangen" (oben) ausgeschaltet
ist. Erst mit aktivem Schalter lassen sich Passwörter vergeben,
die auch abgefragt werden.
„QR-Code erzeugen" legt das Benutzerkonto sofort an.
Ein angegebenes Passwort gilt ab diesem Moment. Ohne Passwort legt
die Person ihres beim ersten Login selbst fest. Zurücksetzen kann
nur der Admin (Liste unten).
Mitarbeiter-Zugänge
…
Einstellungen
Dauerhafte Wünsche, die
bei jedem deiner Vermerke berücksichtigt werden. Eine Vorgabe pro
Zeile, jederzeit änderbar. Beispiele: „Teilnehmerinnen und Teilnehmer
immer als TN abkürzen", „Datumsangaben immer im Format TT.MM.JJJJ",
„Sozialpädagogische Familienhilfe als SPFH abkürzen".
Namen und Begriffe, die
die Spracherkennung oft falsch versteht. Ein Wort oder Name pro
Zeile, zum Beispiel Klientennamen, Orte oder Projektnamen. Die
Erkennung bevorzugt dann genau diese Schreibweisen. Gilt zusätzlich
zur Liste deiner Einrichtung.
Wenn du im Diktat in der
Ich-Form sprichst („Ich habe mit Frau Berger vereinbart …"), setzt
SozScribe hier deinen Namen ein statt „die Fachkraft". So steht in
der Akte, wer den Termin geführt hat. Bei Vermerktypen mit
Anwesenden-Rubrik wirst du dort ebenfalls mit aufgeführt. Du
bestimmst die Form selbst, etwa „Martina Berger" oder „Frau Berger".
Bleibt das Feld leer, steht im Vermerk weiterhin „die
Fachkraft".
Gilt auf diesem Gerät und bleibt gespeichert.
Die kurze Tour durch die Bedienung. Hintergründe zu
lokaler KI und Datenschutz stehen auf
sozscribe.de.